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2. Abschnitt

Auf dem Übersichtsfoto nicht sichtbar ist ein (selbstgebautes) Siedlungshaus mit Garten und das Stellwerk.

Über meinem Arbeitplatz hatte ich bisher einfach ein paar Gleise auf einem Brett als Abstellbahnhof installiert.

Nun habe ich daraus einen zweiten (kleinen) Kopfbahnhof gestaltet, um einen inetressanteren Betrieb zu haben. Außerdem konnte ich mich so darum herum drücken, den großen Hauptbahnhof durchzugestalten (technisch ist er fertig)

“Hast Du etwa die Fahrkarte verklüngelt?”

“Du sollst das Unkraut, und nicht das Gemüse hacken, Du Döspaddel”

Nun aber schnell...

Die BR64 mit fester Pufferbohle führt den Persohnenzug mit kurzgekuppeltem Dreiachser- Päärchen und Roco- Donnerbüchsen

beim Taxi muß ich die Kabel noch besser kaschieren

Natürlich habe ich vieles von der alten Anlage wieder verwendet

Der Bahnhof hat zwei Hauptgleise mit ca. 1,60 Metern Nutzlänge. Sie haben am Ende eine Weichenverbindung, so daß die Zuglok umsetzen kann.

Vor dem Güterschuppen gibt es ein kürzeres Ladegleis. Daneben befindet sich noch ein kürzeres Abstellgleis für eine wartende Lok oder eine kurze Wagengruppe. Wegen dem Bogenförmigen Anschluß an die Hauptstrecke haben die Hauptgleise Doppelflügelsignale. Das Güter- und das Abstellgleis sind nur durch Sperrsignale gesichert.

Die Gleistümpfe der Hauptgleise für die Lok (hinter den Weichen am Bahnhofsende) sind auch separat abschaltbar, so daß auch eine Lok auf gleichem Stromkreis einen Zug wieder herausziehen kann. So kann die Lok, mit welcher der Zug ursprünglich eingelaufen ist, auf diesem Gleisstumpf verbleiben.

So ergeben sich auf 35 cm Schenkeltiefe recht interessante Bewegungsmöglichkeiten. Sogar ein Schnellzug mit 4 Wagen kann ausnahmsweise als Ferienexpress in diesen Bahnhof einfahren.

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