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Märklin hat mit seinem Behelfsstellwerk “Wuppertal” ein reizvolles Thema der Nachkriegszeit aufgegriffen. Einerseits waren viele Bahnbauten, so auch Stellwerke, im Krieg zerstört worden. Andererseits hatte die Bahn alte Personenwagen über. So wurden diese oft als Ersatz für Bahnbauten benutzt.
Mit Unterkonstruktionen verschiedener Art wurden so auch Behelfs - Stellwerke errichtet.
Märklin verwendet eine Unterkonstruktion, die ein Stahlgerüst imitiert. Als Material findet Messing Verwendung. Dieser Unterbau ist fein detailliert. Als Wagen hat man einfach einem Modell die Achsen genommen und anders beschriftet. In dieser Form war die Einmalserie den Preis von 69,95 € nicht wert. Deshalb sind viele bei den Händlern liegen geblieben und werden zum halben Preis angeboten. So wird es auch wirtschaftlich interessant, solch ein Modell den Erfordernissen anzupassen.
Meine Zielvorgaben: - Eine adäquate Inneneinrichtung, - Darstellung der Seile. Leider hat Märklin zur einen Treppe hin auch die Übergangsbrücke hoch geklappt und die Scherengitter geschlossen. Da diese Teile angespritzt sind, kann man das nicht so ohne weiters ändern.
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