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Die BR 38 (alte pr. P8) war eine der häufigsten deutschen Dampfloks. Da ich sie als Kind noch live kennen gelernt hatte, wollte ich sie auch immer gern auf der Modellbahn haben.
Die alte Form von Märklin ist preiswert zu bekommen. Mit Hilfe von Thorsten Schlange (thorsch@web.de) ließ sich mein Traum für TE realisieren. Gleich vorweg: Die Variante von HAMO (Märklin Gleichstrom) ist wesentlich günstiger umzurüsten. Viele Details entfallen.
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Meine eigene Arbeit beschränkte sich auf optische Details wie Bremsanlage, ergänzte Beschriftung, Rohre unter Führerhaus und Umlauf, Achblenden und Bremsen am Vorläufer, Preiser- Personal..., sowie die Umrüstung des Tenders.
Die Hauptarbeit, die Umrüstung der Lok, hat Thorsten gemacht. Dabei hat auch wieder Bernd Tauert mitgewirkt, indem er uns die Spurkränze für die führenden Räder und die Laufflächen- verbreiterung für die mittlere Treibachse angefertigt hat.
Die nötigen Arbeiten im einzelnen:
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1- Isolierung aller Achsen auf der linken Seite 2- Spurkränze auf den führenden Achsen 3- Permamagnet für den Motor 4- Isolierung des Gestänges 5- Achsschleifer für den Tender und Vorläufer 6- Rahmenanpassung, um Platz für die Spurkränze zu bekommen
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Der Rahmen muß im Bereich der ersten und letzten Treibachse schmaler gemacht werden, damit die Spurkränze Platz haben. Die Zahnräder werden weiter auf die Achsen geschoben. bei der mittleren Achse wurde die Lauffläche verbreitert. Sonst würde die Achse in Kurven zu weit seitlich heraus laufen und damit würden die Zahnräder nicht mehr auf voller Breite ineinander greifen. Schiebt man andererseits die Räder weiter herauf, liegen sie nicht mehr in einer Linie zu den anderen und können nach innen von der Schiene laufen.
In der Aufnahme unten sieht man deutlich die breiteren Lauflächen der mittleren Achse. Andere Umbauer ignorieren diesen Punkt gern, was dann zu schnellem Verschleiß führt, wenn man die Lok wirklich häufiger einsetzt.
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