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Elektrik:
Meine Scheibe hatte den Original- Schalter nicht mehr. Man braucht einen kurzen Stromimpuls, um den Schaltmagneten zu bedienen und Dauerstrom, der die Bühne dreht. Die beiden roten Buchsen stellen die Dauerstromversorgung für den Bühnen- Motor dar. Diese habe ich mit den beiden Polen eines gelben Lichtsignalschalters verbunden. Ein Kontakt läßt die Bühne im Uhrzeigersinn drehen, der andere umgekehrt. Die braune Buchse dient zur Auslösung des Schaltmagneten. Diese habe ich mit einem Schalter für Entkupplungsgleise verbunden. Die Massebuchse wird mit dem weißen Pol des Trofos verbunden. Der schwarze Pol des Trafos wird auf die beiden Schalter gelegt. Der Mittelleiter der Bühne wird mit dem Fahrstrom verbunden.
Der Entkupplungsgleis- Schalter läßt also die Bühne zum nächsten Anschlußgleis laufen, wobei der Lichsignal- Schalter die Drehrichtung vorgibt. Es fällt also außer dem Feilen an den Schienenstößen der Anschlußgleise keine Anpassungsarbeit an.
Wollte man hier den TE- Zweizugbetrieb durchführen, müßten auf allen Gleisen der Drehscheibe die Schienen isoliert werden. Schon bei der Fleischmann- Scheibe hatte ich auf diesen verzichtet, da ich im BW doch nur eine Lok zur Zeit bewege und alle Gleise abschaltbar sind. So ist der Einbau der Drehscheibe in einer halben Stunde erledigt.
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